PRO-TEC und der Motorsport

Es ist eine allgemeine Tatsache, dass Motoren nirgendwo auf der Welt stärker beansprucht werden als auf einer Rennstrecke. Daher sind sämtliche technischen Einblicke, die in diesem Zusammenhang gewonnen werden können, für PRO-TEC extrem wertvoll. Zahlreiche Produkte und Erzeugnisse sind weltweit bei verschiedenen Veranstaltungen im Einsatz, um die stetige Weiterentwicklung des Sortiments voranzutreiben. Vom GT-Sport über Rallye-Serien bis hin zum Speedway unterstützt PRO-TEC diverse Fahrer, Teams und Events sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene. Dabei liefert jedes einzelne Projekt wichtige Erkenntnisse, die für PRO-TEC als Technologieführer im Bereich Fahrzeugchemie unverzichtbar sind.

 
 

ADAC GT Masters

 

Das Engagement in der „Liga der Supersportwagen“, dem ADAC GT Masters, ist für PRO-TEC seit vielen Jahren eine konstante Quelle technischer Erkenntnisse und neuer Einblicke. In der rasanten GT3-Rennserie müssen die seriennahen Fahrzeuge und vor allem ihre Motoren bei der ständigen Kombination aus ultraschnellem Beschleunigen und abruptem Bremsen extreme Bedingungen aushalten, die sich in keinem Forschungslabor nachstellen lassen.

PRO-TEC konnte durch die Unterstützung des sächsischen Teams YACO Racing, die seit der Saison 2012 besteht, bereits an vielen spannenden Rennwochenenden hilfreiche Informationen gewinnen, die nach gründlicher Analyse in den hauseigenen Laboren in die Serienproduktion neuer Erzeugnisse einflossen. Zusätzlich leistete das direkte Fahrer-Feedback des gemischten Doppels Philip Geipel (Plauen, Deutschland) und Rahel Frey (Aedermannsdorf, Schweiz) einen wichtigen Beitrag zur Optimierung des PRO-TEC-Sortiments.

 

Driftsport

 

Sowohl in Deutschland als auch der ganzen Welt werden Fahrer, Teams und Rennserien, die sich dem einzigartigen Driftsport verschrieben haben, von PRO-TEC unterstützt. Die verschiedenen Produkte des umfangreichen Sortiments leisten einen großen Beitrag dazu, dass die sensible Technik bei den hohen Belastungen beim Driften nicht versagt und der Verschleiß gering gehalten wird. So ist sichergestellt, dass Geschwindigkeit und Driftwinkel stets auf der optimalen Linie und mit der bestmöglichen Eleganz stilsicher gefahren werden können.

Da die Belastungen beim Driften extrem hoch sind – insbesondere für den Antriebsstrang – ist diese Motorsportart für PRO-TEC ein weiterer wichtiger Lieferant wertvoller Informationen, die in der hauseigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung zur Optimierung des Produktportfolios genutzt werden. Zudem fördert der konstante Austausch mit Fahrern und Mechanikern die PRO-TEC-Innovationsprozesse.

 

Drift On Ice

 

Seit der Saison 2012/13 unterstützt PRO-TEC das Speedway-Spektakel Drift On Ice. Die legendäre Eis-Serie, in der jedes Jahr der „PRO-TEC Cup“ ausgefahren wird, überzeugte von Anfang an mit extrem rasanter Action, die sich auf einer spiegelglatten Fahrbahn abspielt. Vor allem die Kombination aus spannungsgeladenen Starts, waghalsigen Drifts und atemberaubenden Zieleinläufen macht diesen Events so einzigartig.

PRO-TEC unterstützt aber nicht nur die gesamte Serie, sondern auch die beiden Fahrer Ronny Weis und Richard Geyer. Als Team PRO-TEC kämpfen beide Ausnahmetalente stets um den Gesamtsieg, den jeder von ihnen mehr als einmal für sich erringen konnte. Damit sie sich trotz der rauen Bedingungen auf der Eisbahn immer voll auf das Renngeschehen konzentrieren können, schützen sie ihre Mechanik mit den PRO-TEC-Schmiermitteln vor technischen Ausfällen. Ihre Erfahrungen mit den jeweiligen Produkten sind eine wertvolle Quelle für die konstante Verbesserung der Rezepturen.

Vom Auftakt in Freital bis zur Zugabe im Waldbad Oberau bot der 6. PRO-TEC Cup jede Menge heißer Action auf einer spiegelglatten Fahrbahn. Die Saison 2017/18 von Drift On Ice überzeugte mit Fahrern aus sieben Nationen (Slowakei, Deutschland, Dänemark, Russland, Tschechien, Niederlande, Polen), einem packenden Rahmenprogramm sowie dem abermals fesselndem Titelkampf zwischen den beiden PRO-TEC-Fahrern Richard Geyer und Ronny Weis.

Freital (25.11.2017) und Jonsdorf (03.02.2018) – Kopf an Kopf zu Beginn

Zu Beginn der Saison waren Ronny Weis und Richard Geyer auf dem Eis absolut ebenbürtig. Beide Fahrer konnten sowohl in Freital als auch in Jonsdorf genügend Punkte in den Vorläufen sammeln, um sicher die Finalrunde zu erreichen. Dort fiel die Entscheidung aber jeweils unterschiedlich aus. In Freital gelang Ronny Weis ein Traumstart, durch den er sofort die Führung übernehmen und sich den Sieg holen konnte – und das, nachdem er in der Vorrunde noch leichte Probleme mit seinem Setup hatte. Richard Geyer musste sich hier mit Platz 2 abfinden. In Jonsdorf hingegen gelang Ronny Weis zwar ebenfalls ein perfekter Start im Finallauf, allerdings genügte eine kleine Lücke in der ersten Kurve und Richard Geyer übernahm die Führung. Mit jeweils einem ersten und einem zweiten Platz lagen Ronny Weis und Richard Geyer damit nach den ersten beiden Events gleichauf. 

Chemnitz (24.02.2018) und Dresden (25.02.2018) – Knappe Entscheidung im Finale

Das große Finale von Drift On Ice 2017/18 begann für Ronny Weis nicht optimal. In Chemnitz hatte er einige Schwierigkeiten mit seiner Kupplung, die zwar nicht so groß waren, dass er das Finale nicht erreichte, aber dennoch genügten, um den ersten Platz zu verhindern. Den holte sich sein Teamkollege Richard Geyer, der an diesem Tag eine fehlerfreie Leistung ablieferte. Ronny Weis landete zum Auftakt des Finalwochenendes auf Platz 3. Angespornt durch diesen Rückschlag setzte er in Dresden daher alles auf Sieg. Er beendete die Vorläufe mit der vollen Punktzahl und dominierte auch das Finale. Damit holte er sich verdient den Tagessieg, für den Titel reichte es allerdings nicht. Den schnappte sich sein Teamkollege Richard Geyer.

Waldbad Oberau, 03.03.2018 – die Zugabe

Da es die Wetterbedingungen zuließen, wurde nach dem Finale des 6. PRO-TEC Cups eine Zugabe im Waldbad Oberau eingefügt. Der frisch gekürte Champion Richard Geyer setzte sich hier klar durch und holte sich den Sieg. Sein härtester Gegner Ronny Weis nahm leider nicht teil, da er bereits im verdienten Urlaub war.

Unterstützt von PRO-TEC

Wie gewohnt, konnten sich Ronny Weis und Richard Geyer vom Team PRO-TEC wieder auf die Unterstützung durch die bluechemGROUP verlassen. Die hocheffektiven Pflegeprodukte der Werkstattmarke PRO-TEC begleiteten sie von Rennen zu Rennen. Mit diesen Helfern konnten Ronny Weis und Richard Geyer effektiv den Verschleiß an der Mechanik minimieren. PRO-TEC lieferte damit abermals das Rund-um-sorglos-Paket für die Motorräder!

Die Vorfreude kannte keine Grenzen, als die Ankündigung zum 5. PRO-TEC Cup im September 2016 erfolgte. Zu diesem Zeitpunkt vermeldete die legendäre Eis-Serie Drift On Ice für die Saison 2016/17 ein Fahrerfeld, das nicht nur Teilnehmer aus insgesamt sechs Nationen (Deutschland, Polen, Tschechien, Russland, Dänemark, Ukraine), sondern auch zahlreiche Voll- und Semi-Profis umfasste. Unter ihnen befanden sich selbstverständlich auch wieder die beiden PRO-TEC-Fahrer Richard Geyer und Ronny Weis, die abermals den Gesamtsieg fest im Visier hatten.

Dresden (31.10.2016) und Malchow (07./08.01.2017) – Erfolge zum Auftakt

Beim ersten Rennen der Saison 2016/17 in Dresden erreichten die beiden PRO-TEC-Fahrer zwar sicher das Finale, der Weg dorthin war aber keineswegs ein leichter. Insbesondere Ronny Weis konnte beim Auftakt noch nicht sein ganzes Können unter Beweis stellen und musste sich mit Platz 2 zufrieden geben. Richard Geyer hingegen sicherte sich den ersten Platz, obwohl die Konkurrenz sehr stark war. Dies gelang ihm auch knapp zwei Monate später beim zweiten Rennevent im mecklenburgischen Malchow, aus dem er als großer Sieger hervorging. Während er sich allerdings souverän gegen seine Kontrahenten durchsetzte, verlief das zweite Wochenende der Saison für seinen PRO-TEC-Kollegen Ronny Weis weniger optimal. Er musste sich einmal mit Platz 2 und einmal mit Platz 3 begnügen.

Waldbad Oberau (22.01.2017), Jonsdorf (04.02.2017), Freital (05.02.2017) – die Wende zum Finale

Die zusätzliche Open Air-Veranstaltung im Waldbad Oberau war mit ihrem Natureis ein besonderes Highlight beim 5. PRO-TEC Cup. Überraschenderweise erreichte kein Fahrer von Team PRO-TEC hier Platz 1, allerdings markierte das Rennen eine Wende in der Saison 2016/17, denn erstmalig setzte sich Ronny Weis (Platz 2) gegen Richard Geyer (Platz 3) durch. Bei den beiden letzten Terminen fiel schließlich die Entscheidung zum Gesamtsieg beim 5. PRO-TEC Cup. Schon in Jonsdorf konnte Ronny Weis den Abstand auf Richard Geyer durch seinen Sieg um einen Punkt verringern. Da Richard Geyer in Freital auf Platz 3 hinter Ronny Weis (Platz 1) landete, kam es schließlich zu einem Stechen. Dieses entschied der Speedway-Veteran Ronny Weis für sich und sicherte sich damit souverän den Gesamtsieg.

Unterstützt von PRO-TEC

Im Kampf um den Gesamtsieg waren Ronny Weis und Richard Geyer vom Team PRO-TEC zwar erbitterte Konkurrenten, auf die Unterstützung durch die PRO-TEC-Produkte konnten sich dennoch beide verlassen. Von Rennen zu Rennen waren die Pflegemittel stets dabei, um den Verschleiß bei den rauen und eisigen Bedingungen auf einem Minimum zu halten. PRO-TEC lieferte damit abermals das Rund-um-sorglos-Paket für die Motorräder, so dass die Technik immer verlässlich war.

Dass die Saison 2015/16 der legendären Eisserie Drift On Ice ein absolutes Highlight mit jeder Menge Action werden würde, stand bereits im Juli 2015 deutlich fest. Denn beim 4. PRO-TEC Cup konnte sich das Publikum auf Fahrer aus insgesamt fünf Nationen (Deutschland, Tschechien, Polen, Ukraine, Niederlande) freuen, von denen sich jeder einzelne vorgenommen hatte, die Trophäe am Ende in seinen Händen zu halten. Die beiden PRO-TEC-Fahrer Ronny Weis und Richard Geyer zählten selbstverständlich auch dazu. Weil es allerdings nur drei Veranstaltungen gab, mussten sie, um dieses Ziel zu erreichen, bei jedem einzelnen Rennen das Finale erreichen…

Freital (19.12.2015) und Jonsdorf (10.01.2016) – der Auftakt

Nachdem die Temperaturen beim ersten Termin für das Rennen in Freital noch zu hoch waren, konnte die Saison dann am 19.12.2015 endlich beginnen. Ronny Weis und Richard Geyer hatten den Sommer intensiv genutzt, um sich gründlich auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten und vor allem am Setup und den Starts zu arbeiten. Sie gingen daher sehr zuversichtlich in das Rennen und lieferten eine absolut überzeugende Leistung: Ronny Weis sicherte sich souverän Platz 1, Richard Geyer landete auf Platz 2. In Jonsdorf (10.01.2016) entwickelte sich das Rennen sehr ähnlich: Team PRO-TEC erreichte geschlossen das Finale. Diesmal konnte sich allerdings Richard Geyer durchsetzen, obwohl ihn noch eine kleine Erkältung plagte.

Waldbad Oberau (24.01.2016) und Dresden (21.02.2016) – der Abschluss

Die zweite Hälfte der Saison 2015/16 von Drift On Ice begann mit einer guten Nachricht: Kurzfristig eröffnete sich die Möglichkeit, eines zusätzlichen Outdoor-Event im Waldbad Oberau (24.01.2016) durchzuführen. Als allerdings alles optimal vorbereitet war, kam der Schock: Wegen schweren Vandalismus musste der Event bedauerlicherweise wieder abgesagt werden. Damit verlagerte sich die gesamte Konzentration auf die Vorbereitungen für das große Finale in Dresden (21.02.2016). Team PRO-TEC nutzte die Zeit, um bei zwei Eis-Rennen in Polen (Torun, Czestochowa) zu trainieren. Unglücklicherweise verletzte sich Richard hierbei seine Hand, was sich jedoch nicht auf den Saisonabschluss in Dresden auswirkte. Der 17jährige erreichte absolut mühelos das Finale, während sein Teamkollege Ronny Weis in den Vorläufen erhebliche Probleme mit seinem Motorrad hatte. Allerdings zog auch er ins Finale ein. Im allerletzten Rennen sollte sich schließlich entscheiden, wer der Champion bei Drift On Ice 2015/16 werden würde. Glücklicherweise waren sowohl Ronny Weis als auch sein Motorrad wieder fit, weshalb keine Einschränkungen vorlagen. Dennoch gelang es dem erfahrenen Speedway-Fahrer nicht, den Lauf seines Kollegen zu stoppen. So gewann Richard Geyer nicht nur das Finale, sondern auch den 4. PRO-TEC Cup.

Unterstützt von PRO-TEC

Auch in diesem Jahr konnte sich Team PRO-TEC wieder auf die bluechemGROUP verlassen. Von Rennen zu Rennen waren die PRO-TEC-Pflegeprodukte stets dabei, um den Verschleiß bei den rauen Bedingungen von Drift On Ice zu minimieren. „Die Motoren und alle beweglichen Teile unserer Motorräder sind dank PRO-TEC optimal geschützt. Wir können uns stets voll auf das Rennen konzentrieren und müssen uns keine Gedanken um technische Ausfälle machen.“, erklärten Ronny Weis und Richard Geyer.

Deutschland, Polen, Tschechien, Ukraine – es waren Fahrer aus insgesamt vier Nationen, die in der Saison 2014/15 der legendären Eisserie Drift On Ice aufeinandertrafen. In sechs absolut spannenden Rennen lieferten sie sich zahlreiche Duelle, um den Sieger des 3. PRO-TEC Cups zu ermitteln. Unter den Teilnehmern befanden sich natürlich auch Richard Geyer und Ronny Weis von Team PRO-TEC. Beide überzeugten bei jedem Event mit besonders atemberaubende Kopf-an-Kopf-Rennen und versetzten das Publikum ins Staunen. Insbesondere das Nachwuchstalent Richard Geyer zeigte mit seinen gerade einmal 16 Jahren eine mehr als überzeugende Leistung.

Freital (22.11.2014), Leipzig/Taucha (23.11.2014), Jonsdorf (10.01.2015) – die erste Hälfte

Die Auftaktrennen im 3. PRO-TEC Cup gehörten voll und ganz Richard Geyer. Sein Teamkollege Ronny Weis war ihm zwar bei jedem Event dicht auf den Fersen, allerdings konnte er sich nicht gegen das Ausnahmetalent durchsetzen. Souverän überzeugte Richard mit rasanten Starts, geschickten Drifts und perfekt ausgeführten Überholmanövern. So gewann er nicht nur fast alle Vorläufe, sondern holte sich auch immer Rang 1 im finalen Rennen. Ronny Weis sicherte sich jeweils den zweiten Platz auf dem Podest.

Schönheide (21.02.2015), Dresden (22.02.2015), Chemnitz (07.03.2015) – die zweite Hälfe

Nachdem Richard Geyer auch noch das erste Rennen in der zweiten Hälfte der Saison 2014/15 gewonnen hatte, erreicht er damit eine Siegesserie, die es so noch nicht gegeben hatte. Vier Tagessiege in Folge konnte bis zu diesem Zeitpunkt kein Fahrer bei Drift On Ice erringen – eine wirklich erstaunliche Leistung für einen so jungen Teilnehmer! In Dresden wurde diese Strähne allerdings von seinem Teamkollegen Ronny Weis durchbrochen. Für das Publikum gab es absolut spannende Kopf-an-Kopf-Rennen und Hochspannung bis zur letzten Minute. Am Ende gelang es dem Speedway-Veteran, sich durchzusetzen und sich den ersten Platz zu sichern. Bei großen Finale in Chemnitz lautete das Ergebnis aber schließlich wieder: Richard Geyer Platz 1, Ronny Weis Platz 2. Auch der polnische Erstligistfahrer Marcel Kaiser aus Rawicze konnte an diesem Ergebnis nichts ändern. Damit stand Richard Geyer auch als Gesamtsieger des 3. PRO-TEC Cups fest.

Unterstützt von PRO-TEC

Obwohl sowohl Ronny Weis als auch Richard Geyer jeweils eine eigene Strategie für jedes Rennen hatten, gingen sie bei der Technik keine Risiken ein und setzten voll und ganz auf die Produkte von PRO-TEC. Ronny Weis sagte nach der Saison: „In unserem Sport gibt es die Redewendung: Wer gut schmiert, der gut fährt – in diesem Sinne sind die Pflegeartikel von PRO-TEC optimal für mich! Mit dieser Unterstützung kann ich mich voll und ganz auf das Rennen konzentrieren, denn ich weiß, dass ich mir um die Technik keine Sorgen machen muss.“

 

Rally World

 

Ob in der Wüste, auf Feld- und Waldwegen oder auch auf ganz normalen Straßen – PRO-TEC unterstützt die verschiedensten Rallye-Veranstaltungen auf der ganzen Welt. Als Partner steht die Qualitätsmarke sowohl Teams als auch Fahrern von der Mongolei über Finnland bis nach Panama zur Seite und engagiert sich teilweise sogar für komplette Serien. PRO-TEC und der Rallyesport gehören seit vielen Jahren untrennbar zusammen.

Das Ziel der Sponsorings ist es, wichtige Einblicke zu erhalten, die zur konstanten Optimierung der umfangreichen Produktpalette beitragen. Egal ob Rallyesprint oder Rallyecross – jede Veranstaltung liefert wertvolle Informationen zu den Belastungen der Motoren unter den teilweise extremen Bedingungen. Wenn sich die Fahrzeuge bei Wind und Wetter heiße Rennen mit waghalsigen Kurvendrifts und spektakulären Fahrmanövern liefern, können spannende Erkenntnisse gewonnen werden, die sich in einem Labor nicht nachstellen lassen.